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Kig-Yar HD 2.png

Ein Kig-yar

Die Kig-yar (lateinisch "Perosus latrunculus" übersetzt "geschäftiger Straßendieb") waren eine vogelartige intelligente Spezies, welche sich auf dem Planeten Eayin  entwickelt haben. Zu ihnen zählen zwei Subspezies, welche sich während ihrer Evolution entwickelt haben. Sie haben sind seit 30.400 Jahren Fossil belegt. 




Heimatwelt: Eayin
Klasse: Reptilus Anthropodes
Alter: Bis zu 50
Kolonien: Chu-Y'ar, Chu-Reth, Chu-Zhar,Chu-Ibie'sh,Chu-Ruuht, Chu-Yar, Der Rubble


Biologie:Bearbeiten

Die Geschlechtsunterschiede bei den Schakalen sind leicht zu erkennen. Die männlichen Exemplare haben spitze, stachelartige Federn welche je nach ihrer Gefühlslage leicht die Farben ändern. Die weiblichen hingegen haben an Kopf und Ellenbogen nur dicke Hornhaut schichten, diese schützen sie bei der Paarung vor den Bissen der männlichen Schakale.


Zwar haben sie viele Merkmale von Karnivoren, sind aber dennoch Allesfresser. Sie scheuen wie die Jiralhanae, nicht davor andere vernunftsfähige Lebewesen zu fressen. Nebenbei fressen sie aber auch spezielle melonenartige Früchte, die höchstwahrscheinlich auf ihrem Heimatplaneten wachsen.


Wie bei den Menschen, gibt es auch bei den Schakalen verschiedene Hauttypen. Die am meisten auftretende Farbe ist ein helles braun. Daneben gibt es aber auch die verschiedensten Braun- und Orangetöne. Das Blut von ihnen ist violett, wie das der Sangheili. Zudem haben sie einen salzigen, unangenehmen, manchmal auch beißenden Körpergeruch.


Kultur:Bearbeiten

Die Kig-yar kommunizieren mit einer Mischung von Lauten, die von Zischen, Keifen, Zetern, Fauchen und vogelartigem Rufen reicht, sehr divers ist und vermutlich eine für das UNSC  am schwersten übersetzbare, oder erlernbare Lautsprache in der Allianz darstellt. Gemütszustände werden nicht wie bei Menschen über Gesichtsmuskeln vermittelt, sondern primär durch das Gefieder, welches durch Anlegen oder Aufrichten die jeweilige Stimmungslage repräsentiert. Ferner färben sich zumindest bei den Schakalen die dornigen Federn bei auftretender Aggression oder Wut purpurn. Da den Weibchen dieser Federschmuck fehlt, gelten diese zumindest für andere Rassen als schwer durchschaubar, da sie ihre Emotionen nicht wie bei den Männchen so deutlich sehen können.


Obwohl die Kig-yar ochlokratisch, kapitalistisch und egalitär leben, so dass im Prinzip jeder für sich selbst den Vorteil sucht und dementsprechend aufsteigen kann, treten sie in Gruppen auf, die an Rudel erinnern und von einem einflussreichen Männchen, meist aber von einem Weibchen angeführt werden, so dass hohe Ränge, wie der Schiffsmeister etwa, primär von Weibchen eingenommen werden. Zwar hat jeder Kig-yar grundsätzlich dieselben Rechte, dennoch sind die Brutlinien wie in der Vorallianzzeit matriarchalisch geregelt und die Weibchen grundsätzlich mehr von den Männchen geachtet und respektiert. Die Weibchen brüten ihre Eier in Nestern aus und gehen sehr aggressiv oder rachsüchtig vor, wenn es darum geht diese zu schützen. Ob die Männchen sich bei der Aufzucht beteiligen, ist nicht geklärt, da die Weibchen aber nicht monogam zu leben scheinen und grundsätzlich bei jedem Brutzyklus einen anderen Gefährten haben kann, übernehmen diese wohl den Hauptpart der Erziehung der Küken.


Durch ihre räuberische und freiheitsliebende Natur waren die Kig-yar immer schon Händler, die die Flachmeere von Eayn beschifften, aber ebenso auch Piraten und Halsabschneider, die stets auf der Suche nach Ressourcen und neuen Gefährten waren und so Überfälle und Diebstahl zur Normalität gehörten und wohl immer noch gehören, soweit es die Allianz zulässt. Demnach ist die Regierung der Kig-yar wohl eher locker gehandhabt und um Handelszentren und Banden konzentriert, wo wohl Piratenfürsten und ähnlich einfluss volle Kig-yar durch zwielichtige Geschäfte oder politische Rängespiele an die Macht kamen die Führung innehaben.


Religion:Bearbeiten

Die Kig-Yar neigen eher zum Alten glauben. Jedoch andere zum Atheeismus


Militär:Bearbeiten

Schakal-Armee.jpg

Kig-Yar bei einen Einsatz

Die Schakale scheinen keine feste Militärstruktur zu besitzen. Sie agieren meist als Söldner und arbeiteten fest mit der Allianz bis zur großen Spaltung zusammen.


Schakale benutzen meist nur Plasmapistolen und Nadelwerfer, können aber auch Strahlengewehre, Stachler, Plasmagewehre und Karabiner benutzen. Schakal Scharfschützen sind mit Strahlengewehren und Karabiner bewaffnet, aufgrund der Tatsache, da sich die Scharfschützen gut verschanzen und nur schwer zu finden sind, erledigen sie ihre Feinde schnell und schmerzlos. Wenn die Schilde der Schakal Minor und Major deaktiviert sind, sind sie oft gebrechlicher und einfacher zu töten als ein durchschnittlicher Grunt Minor.

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