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"Endlich erlangt die Menschheit ihre Würde wieder und wenn das geschieht, dann holen wir zum Gegenschlag aus und dieser wird verheerend sein" - Florian Wayland nach der Erfindung der 3DMABearbeiten

3D Manöver.jpg

3DMA (ohne Klingen)

Ab Sektion III wurden die 3D-Manöver-Apparate oder kurz "3DMA" von Florian Wayland erfunden und eingeführt.


Bestandteile:Bearbeiten

- 3D-Manöver-Antrieb

- Bedienelement (mit Hüftholster)

- Starker Eisendraht mit Anker

- Gasflaschen

- Gürtel

- Stark Ledergurte

- Polster

- Halterungen für Waffen


Befestigung:Bearbeiten

Das Herzstück der Ausrüstung ist der 3D-Manöver-Antrieb, das an der Hüfte befestigt wird (Gürtel). Zwischen dem Antrieb und dem Körper befinden sich Schutzpolster, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Zusätzlich wird die Ausrüstung mit hart Ledergurten, welche unter einer Panzerung liegen können, am Körper kreuz und quer befestigt. Die meisten Gurten befinden sich an der Hüfte und Oberschenkel. An diesen Stellen ist die Gewichtslast am größten. Die restlichen Ledergurten am Körper dient der Gewichts-Balance, damit der Soldat sein Gleichgewicht beim Kämpfen leichter halten kann. Obwohl seine Benutzung einem erfahrenen Nutzer große Beweglichkeit ermöglicht, besteht auch ein hohes Risiko, dass es die Muskeln des Nutzers überfordert, weshalb eine spezielle physische Konditionierung erforderlich für die Nutzung des Apparates ist.


Bewegungstechniken:Bearbeiten

Die einfachste Bewegung mit der Ausrüstung ist, einfach ein Objekt anzuvisieren, den Eisendraht mit Anker darauf zu schießen und mit dem Apparat sich an das Objekt heranzuziehen. Dann können die Eisendrahte gelöst werden und sich weiter fortbewegen. Normalerweise jedenfalls, müssen Soldaten dazu in der Lage sein, sich frei zu bewegen um überhaupt voranzukommen. Deshalb nutzen sie ihren Schwung, um sich um ihre Ziele herumschwingen. Während man einem Objekt durch das Eisendraht sich heranzieht, entsteht ein Gleichgewicht-Unterschied. Dadurch verlagert sich das Gewicht auf die Fußsohle. Man muss also die Muskeln anspannen, um es bewerkstelligen zu können. Damit man bei der Fortbewegung den möglichst niedrigen Windwiderstand hat, streckt man seine Arme und Oberkörper nach hinten. Hier beugen Ledergurten und Polster mögliche Muskelrisse vor.

Rekrut.jpg

Lykaner-Rekrut beim Training mit 3DMA


Mechanik:Bearbeiten

Die Bedienelemente befinden sich in dem Hüftholster oder seitlich am Oberkörper-Holster. Durch eine Blackbox wird sie mit der Gasflasche und dem 3D-Manöver-Antrieb verbunden. Sie haben zwei Hebel. Mit diesen Hebeln wird der Eisendraht mit Anker ein- und ausgefahren.

Die Waffenhalterung befindet sich am Oberschenkel. Auf ihr liegt die befestigte Gasflasche. Sie sind die einzigen mechanische Bestandteile der Ausrüstung, die nicht am Gürtel befestigt sind. Herzstück der Ausrüstung ist der 3D-Manöver-Antrieb. Der Antrieb ist, im Gegensatz zu anderen Bestandteilen, nur in einfache Stückzahl in der Ausrüstung enthalten. Der Eisendraht befindet sich aufgewickelt an einer Spule im Antrieb. Durch zwei Achsen können die Drähte und die Bedienelemente unabhängig voneinander benutzt werden. Das Gas (in der Gasflasche) benötigt man für die Ventilatoren im Antrieb. Sie ermöglichen, dass die Achsen im Antrieb rotieren. Durch ihr kann man die Eisendrähte auch unterschiedlich weit schießen lassen. Dies kann man auch am Gashahn regulieren.

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